Was sind Kompetenzen?

Kompetenzen bestehen aus genutzten Talenten und Potentialen und erlernten Fähigkeiten. Kompetenzen werden im Handeln einer Person sichtbar, z.B. in der Berufswelt beim Verrichten von Aufgaben und Tätigkeiten. Kompetenzen entsprechen dem persönlichen Handlungsrahmen einer Person und bringen das persönliche Mindset zum Ausdruck.

Ziel meiner Lösungen ist es daher, Kompetenzen weiterzuentwickeln, Potentiale zu Kompetenzen zu machen und den persönlichen Handlungsrahmen zu vergrößern. Das #Entfalten der persönlichen Kompetenzen ist das Ziel von Coaching, Seminaren, Workshops und anderen Instrumenten der Personalentwicklung.

Impulse und Lösungen

Flyer Smilie

Kompetenzen im Modell

Im Modell der Kompetenzen gibt es mit der persönlichen Handlungskompetenz und der systemischen Kompetenz zwei Wirkebenen oder Bezugsebenen. Kompetenzen betreffen mich persönlich als Person und andere Personen durch mein Wirken in sozialen Systemen, wie Familien, Partnerschaften, Teams, Abteilungen oder Unternehmen. Der persönliche Handlungsrahmen steht für das komplette Haus aus den verschiedenen Kompetenzarten und Kompetenzen, der im Abgleich mit der persönlichen Haltung (Mindset) das tägliche Leben eines Menschen bildet. Neben dem #Entfalten von Kompetenzen kann es bei meinen Lösungen auch um #Klarheit in Bezug auf Werte, Bezugsrahmen, Glaubenssätze oder deren Veränderungen gehen. Glücklicherweise weiß man heute, dass der Spruch „Was Hänschen nicht lernte, lernt Hans nicht mehr.“ zu den veränderbaren Glaubenssätzen gehört, wenn genug #Begeisterung und Glückshormone für die Veränderung zur Verfügung stehen. #Begeisterung steht auch für intrinsische Motivation und bildet einen Gegenpunkt zur extrinsischen Motivation.

Kompetenzen

Persönliche Handlungskompetenz - das Haus der Kompetenzen

Die persönliche Handlungskompetenz ist das komplette Haus für jeden Menschen in seinem täglichen Leben und besteht aus seinen genutzten Talenten, entwickleten Kompetenzen und noch zu entfaltenden Potentialen, denn auch bei Häusern kann man anbauen 😉.

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Fachliche Kompetenzen

Wissen erlernen und dieses Wissen situationsgerecht einsetzen ist Teil der Fachkompetenz.

Beispiele für in meinen Lösungen enthaltene Wissensbereiche sind:

Methodische Kompetenzen

Situationsgerechtes Einsetzen von Methoden, Techniken und Tools ist Teil der Methodenkompetenz.

Beispiele für Methoden, Techniken und Tools in meinen Lösungen umfassen Anwendbares für:

  • Führungstechniken, z.B. Management by Objectives mit SMART oder Management by Commitment (agil)
  • Führungsstile, z.B. agile, laterale, transaktionale, transformationale, situative Führung
  • klassisches, hybrides und agiles Projektmanagement, z.B. Netzplantechnik, Kanban-Boards, Daily Scrum
  • Agile Werkzeuge
  • aktives Zuhören
  • systemische Fragetechnik
  • Prozessmodelle
  • Konfliktlösungsansätze
  • Delegation Poker®
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Soziale Kompetenzen

Sozialkompetenz wird durch Einsetzen der eigenen Fähigkeiten im Verhältnis zu anderen Menschen, wie in Gruppen, Teams oder Führungsrollen sichtbar.

Beispiele für die sich in meinen Lösungen entwickelnden Fähigkeiten:

  • Führungsinstrumente, z.B. Mitarbeiter-, Kritik-, Entwicklungsgespräche
  • extrinsische Motivation
  • Empowerment: Coaching, Mentoring
  • Facilitation, Visualisierungs-, Moderationsfähigkeiten
  • Engagement, Verkaufs-, Präsentationsfähigkeiten
  • Konfliktfähigkeit, Kritikfähigkeit
  • Ausdruckfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit
  • Rollenverhalten
  • Rollenwechselfähigkeit
  • Offenheit, Ankopplungsfähigkeit

Emotionale Kompetenzen

Entwicklung der Potentiale, Persönlichkeit und der Selbststeuerung als Individuum führen zu umfangreicherer emotionaler Kompetenz. Die Lösungen eröffnen Wege zu:

  • #Begeisterung, Neugier, intrinsischer Motivation
  • Selbstbewusstsein, Zutrauen
  • Autonomie
  • Bindungsfähigkeit
  • Vertrauen, Empathie
  • Weltanschauung, Glaubenssätzen
  • Haltungen, Werte
  • innere Antreiber
  • emotionale Bewertungen und Reaktionen
  • Zuversicht, Mut
  • (Neu-)Entscheidungen
  • Beziehungsfähigkeit
  • Angst, Strukturbedürfnis, Kontrollbedürfnis
  • Trauer, Veränderungsfähigkeit

Kompetenzen in Systemen

Systemkompetenz beschreibt die Fähigkeiten sich in Systemen wie Unternehmen, Organisationen, Gruppen, Teams, Familien, Partnerschaften zu bewegen, sich nach den Werten zu steuern und die förderlichen Verhaltensweisen einzusetzen. Gleichzeitig ist hier die Kompetenz angesiedelt, die Elemente des Systems zu reflektieren und zu verändern, Die vorstehend angesprochenen Systeme sind soziale Systeme, die aus Menschen bestehen. Insofern spiegeln sich die Kompetenzen von der Fachkompetenz bis zur emotionalen Kompetenz auf Systemebene. Hierbei geht es nicht nur um die eingesetzten Managementtheorien und Techniken, sondern auch um die durch die Menschen verkörperten, gelebten Werte und die durch das gelebte Verhalten entstehende Kultur als Perspektiven der Systemkompetenz.

Im Hinblick auf die agile, digitale Transformation sind bspw. die gelebten Prinzipien zu Fairness, Transparenz, Überprüfung und Anpassen (Fehlerkultur, Veränderungsaffinität, Risikobereitschaft), Autonomie, Wertschätzung und Vertrauen zu verändern.